Belugalinsen-Salat mit Granatapfel in Feigen-Dijon Dressing

Wer Linsen und die Abwechslung liebt, wird diese Kreation sicherlich auch lieben. Trotz der Linsen, ist der Salat leicht, frisch und sommerlich.

Damit der Mix recht fix fertig ist, habe ich die Belugalinsen bereits einen Abend vorher gekocht (mit etwas Gemüsebrühe, einem Lorbeerblatt und einer Knoblauchzehe). Das mache ich hin und wieder mit Reis, Linsen, Quinoa…, da man sich für den nächsten Tag viel Zeit ersparen kann. Das Köcheln geschieht auch meistens während meine Familie und ich Abendbrot essen. Aber nicht vergessen: Wecker stellen – die Linsen sollen schließlich nicht matschig werden :-).

Was ihr neben den gekochten kalten Belugalinsen sonst noch benötigt:

Die Kerne eines Granatapfels (diese hole ich immer in einer Schüssel mit Wasser heraus -das Gehäuse schwimmt dann an der Wasseroberfläche und die Frucht sinkt unten ab)

Feta

Frische Minzblätter (Menge nach Geschmack)

1 filetierte Orange

 

Für das Dressing:

1 getrocknete Feige

80 ml Mangosaft

1 EL Frischer Zitronensaft

2 EL Olivenöl

2 EL Balsamico-Essig

2 TL Dijon-Senf

Pfeffer

 

Die Zutaten des Dressings werden püriert. Der Salat wird schön angerichtet. Darüber kommt das Dressing. Und ab in den Mund!

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Gemüse-Quinoa mit Zitronen-Tahin-Joghurt Dip und leichter Bärlauchnote

Frühlingsfrische nicht nur in meinen Nähbeiträgen (Frühlingsfrische) ;-), sondern auch auf meinem Teller. Bunt, mit einem Spritzer frischer Zitrone und dem leckeren Bärlauch, der gerade überall zu finden ist.

Für 3 Portionen benötigt ihr:

1 Pfund grünen Spargel

2 Paprika (hier rot und orange)

1 kleine gelbe Zwiebel

3 EL selbst gemachte Bärlauchbutter (Butter, Bärlauch klein gehackt und Salz)

350 g gekochte Dreierlei-Quinoa

ca. 15 Cherrytomaten (halbiert)

1 EL Zitronensaft (frisch gepresst)

5 Blätter Zitronenmelisse

Salz

Frischer Pfeffer

Chiliflocken nach Bedarf

 

Für den Dip:

200 g griechischen Joghurt

1 Knoblauchzehe

ca. 10 Blätter Zitronenmelisse

Zitronenschale einer kleinen gewaschenen Zitrone

2 EL Zironensaft (frisch gepresst)

1 EL Tahin (Sesammus)

Frischer Pfeffer

Chiliflocken nach Bedarf

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Es hört sich aufwendig an, aber die Quinoa bereite ich meistens gleichzeitig mit meiner Frühstückquinoa vor, zwar in verschiedenen Töpfen, aber dann stehe ich für diesen Kochvorgang nur 1x am Herd. Meine Quinoa koche ich mit Gemüsebrühe (am besten selbstgemacht), damit an dieser Stelle schon etwas Geschmack reinkommt.

Exkurs: der/die/das Quinoa? Ich dachte es wäre das, aber laut Duden ist es die Quinoa.

Auch die Bärlauchbutter hatte ich bereits fertig im Kühlschrank, da wir letztes Wochenende fleißig sammeln waren und ich daraus gleich eine einfache Bärlauchbutter gemixt habe.

Also jetzt geht es endlich los:

2 EL der Bärlauchbutter in einer Pfanne mit der klein gewürfelten Zwiebel und dem mundgerecht geschnittenen Spargel mit Deckel auf Stufe 4 (von 6) anbraten und ca. 5-7 Minuten leicht braten lassen (salzen und pfeffern). Ab und zu umrühren. Im Anschluss kommt die Paprika für weitere 5 Minuten hinzu (in dünnen Streifen geschnitten und halbiert). Ebenfalls salzen und pfeffern. Bei Bedarf noch einen dritten EL der Bärlauchbutter hinzufügen. Wenn das Gemüse durch und knackig ist, die Quinoa, die Cherrytomaten und 1 EL des Zitronensaftes unterrühren, pfeffern, kurz aufkochen und 2 Minuten köcheln lassen. Ganz zum Ende die Zitronenmelisse hinzufügen und umrühren. Wer etwas Schärfe haben möchte, fügt an dieser Stelle noch die Chiliflocken hinzu.

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Während des Kochvorgangs den Dip zubereiten. Dazu einfach die oben genannten Zutaten kurz miteinander pürieren.

Gemüse mit dem Dip verzieren und genießen!

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Strawberry-Quinoa mit Joghurt und Chia-Marmelade

In letzter Zeit ist bei mir Quinoa angesagt. Ich liebe sie, weil sie nicht nur unheimlich gesund, sondern auch vielseitig einsetzbar ist. Und so ein leicht nussiger Geschmack – da kann ich einfach nicht widerstehen.

Nun zum Frühstück:

1 Teil Quinoa (bei mir, wie üblich, das 100 ml Glas) mit 3 Teilen Hafermilch aufkochen lassen (Achtung Milch! – ihr wisst, was passieren kann… Also schön am Herd zu Beginn bleiben). Dann auf die geringste Stufe stellen und 10 – 15 Minuten köcheln lassen. An dieser Stelle 5-7 klein geschnittene Erdbeeren (und wenn sie noch nicht süß genug sind, mit ein wenig Agavendicksaft nachhelfen) hinzufügen und weiter köcheln lassen, bis die Quinoa schön weich und cremig ist.

Nun kann angerichtet werden:

Quinoa, 1/2 Banane und 3 Erdbeeren in Scheiben geschnitten, ca. 100 g griechischen Joghurt, 1 EL Himbeer-Chia-Marmelade und gehackte Mandeln.

I just love it!

 

Exkurs: Himbeer-Chia-Marmelade

TK-Himbeeren aufkochen lassen, Chiasamen und Agavendicksaft (zum Süßen) hinzufügen, bis eine Marmeladenartige Konsistenz durch die langsam weich werdenden Chiasamen entsteht. Genaue Angaben habe ich hier leider nicht, bei mir wird das immer frei Schn… gemacht. Aber genügend Rezepte dazu sollten mittlerweile im Netz zu finden sein ;-). Die Marmelade fülle ich immer in kleine Gläschen ab, da sie nur 5 Tage im Kühlschrank haltbar ist. Die anderen Gläschen kommen nach Abkühlung ins Gefrierfach.

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Garnelen mit grünem Spargel und knackiger Paprika in Ananas-Tahin-Soße

Heute Abend sollte es schnell gehen, deswegen gab es diese bunte Mischung. Die Garnelen hatte ich vorsorglich schon aufgetaut, demnach stand dieser gesunden Köstlichkeit nichts mehr im Wege.

Die Soße wird zuerst zubereitet:

1 große Handvoll Ananasstücke mir einer kleinen Knoblauchzehe pürieren. Dann je 1 EL Tahin (Sesammus), Reisessig, Sesamöl, frisch gepressten Zitronensaft, 2 EL Teriyaki-Soße  und einige Chiliflocken unterrühren und mit den 225 Gramm Garnelen vermischen. Solange ziehen lassen bis der Rest zubereitet ist:

1 EL Butter mit einer klein gehackten Schalotte und einem Bund grünen Spargel (vorher ordentlich abbrausen und in ca. 3-4 cm große Stücke schneiden) auf mittlerer Stufe in der Pfanne mit Deckel ca. 5 Minuten anbraten. Salzen und pfeffern.

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Im Anschluss kommen 2, in dünne Streifen geschnittene, Paprika hinzu, die 3 weitere Minuten mit anbraten (diese Schicht ebenfalls salzen und pfeffern).

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Erst danach kommen die eingelegten Garnelen mit der Soße hinzu. Solange köcheln lassen, bis die Garnelen geradeso durch sind (ca. 5 Minuten).

Das Essen ist fertig, wenn das Gemüse noch schön knackig und die Garnelen durch sind.

Wir haben es ohne Reis gegessen, aber wenn man ordentlich Hunger hat, sollte dieser nicht fehlen :-).

Lasst es euch schmecken!

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