Nudeln mit Garnelen in Sahne-Bärlauch und Cashews

So jetzt wird es italienisch bunt. Rot, Grün und Weiß sind heute meine Farben.

Und schnell ist das Essen auch noch gemacht. Damit kann dem Nachmachen eigentlich nichts im Wege stehen, oder?

Nudeln nach Packungsanweisung kochen.

In der Zwischenzeit wird die Soße zubereitet:

Für die Garnelen habe ich wieder meine heiß geliebten Grönlandgarnelen genommen. Diese werden bei mittlerer Hitze zusammen mit den klein geviertelten Cherry-Tomaten, gehacktem Knoblauch, frischem Pfeffer und Chiliflocken bei mittlererer Hitze angebraten.

In der Zwischenzeit werden 2 Handvoll Bärlauch (ich hatte noch welchen eingefroren) mit etwas Salz und Pfeffer klein gemixt.

Wenn die Garnelen durch sind (nach max. 5 Minuten) wird Sahne und der Bärlauch hinzugefügt und gut umgerührt. Noch einmal kurz aufkochen lassen, ein paar gehackte Cashewkerne untermischen und fertig ist das Abendessen.

Ich hatte im Übrigen noch Feta-Würfel hinzugefügt, aber das war doch dann zu Viel des Guten ;-).

Buletten mit Jalapeños und karamellisierten Zwiebeln

Super saftige Fleischküchle/Frikadellen/Buletten (was sagt man sonst noch? :-)) durch die Zwiebeln. Dauert durch das Karamellisieren zwar deutlich länger, aber geschmacklich liegen diese Art von Fleischklöpse noch mal über meine anderen bisherigen Kreationen.

Für ca. 12 Buletten werden folgende Zutaten benötigt:

7-8 gelbe Zwiebel

1 Stück Butter

500 g Rinderhack

Paniermehl

1 Handvoll klein gewürfelte Jalapeños

3-4 Knoblauchzehen, klein gewürfelt

2 Eier

Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß

Zuerst werden die Zwiebel karamellisiert:

Alle Zwiebeln in Streifen schneiden und in einer großen Pfanne in zerlassener Butter bei mittlerer Stufe mit Deckel unter mehrmaligem Umrühren langsam anbraten lassen, bis diese goldbraun sind (Dauer ca. 30 Minuten!).

Anschließend werden diese mit den restlichen Zutaten vermischt. Menge Paniermehl nach Bedarf (Masse sollte weder zu trocken noch zu „gatschig“ sein) hinzufügen.

Bällchen formen und etwas platt drücken.

Im vorgeheizten Ofen bei ca. 175 °C ca. 25 Minuten backen lassen.

Dazu gab es Reis und Ofengemüse

Ofengemüse mit Parmesanraspel

Aubergine und Zucchini sind an für sich nicht stark im Geschmack, aber unheimlich leicht und fix als Ofengemüse zuzubereiten. Damit diese nicht allzu matschig, aber trotzdem bräunlich werden, sollte die Ofen-Temperatur bei ca. 225 °C liegen (vorgeheizt).

Und schon kann es losgehen: Beide Gemüsesorte in Scheiben schneiden (ca. 0,8 cm ). Mit Olivenöl bepinseln und flach auf ein Blech legen. Die andere Seite wird ebenfalls mit Olivenöl bearbeitet und zusätzlich mit Salz, Pfeffer und ital. Kräutern gewürzt. Eventuell noch mit ein wenig Balsamico-Essig bestreichen. Flach auf ein Blech legen, eine gute Menge an Parmesan über jede Scheibe raspeln und ab damit in den Ofen für ca. 20 Minuten.

Das gleiche kann mit Paprika wiederholt werden, hier sollte jedoch die Ofentemperatur auf ca. 175°C gedrosselt werden.